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Radiologie Bad Homburg

Herzlich willkommen!

Liebe Patientinnen und Patienten,

schön, dass Sie hier sind! Wir freuen uns, Sie in der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Bad Homburg willkommen zu heißen. Mit viel Erfahrung, einem breiten Behandlungsspektrum und moderner Technologie stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Wir legen sehr viel Wert darauf, Ihren Besuch bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten und stehen für medizinisch kompetente und empathische Behandlungen.

Bei Fragen und Terminvereinbarungen können Sie sich gerne per Mail, oder telefonisch unter 06172 676260 bei uns melden. Wir stehen Ihnen Montag, Dienstag und Donnerstag von 7:00 bis 18:00 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 7:00 bis 17:00 Uhr zu Verfügung.

Ihre Fachärzte der Radiologie Bad Homburg

Dr. med. Mirko Schiemann
Dr. med. Thomas Diebold
Dr. med. Sebastian Lindemayr
Dr. med. Hubert Wiebelt (bis 31.12.2019)
Dr. med. Peggy Gottschalk
Dr. med. Stephanie Steinbacher
Dr. med. Andreas Gottschalk (ab 01.01.2020)

Leistungen

Unser Behandlungsspektrum im Überblick

Wir bieten Ihnen im Herzen von Bad Homburg nahezu jede radiologische Untersuchung mit modernen Geräten und auf hohem medizinischen Niveau.

Digitales Röntgen

Das Röntgen eignet sich hervorragend zur Darstellung vieler Erkrankungen und Verletzungen des Skelettsystems, zum Beispiel von Knochenbrüchen. Auch die sogenannte Übersichtsaufnahme des Brustkorbs (der „Röntgenthorax“) liefert den Ärzten wichtige Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten – von der Lungenentzündung bis zur Herzerkrankung. Vieles lässt sich auf dieser radiologischen Standardaufnahme erkennen.

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Sonographie/Ultraschall

Ultraschall- oder Sonografie-Untersuchungen sind nahezu schmerzlos und risikofrei, weil Ultraschall ohne Strahlung funktioniert. Die Sonografie wird insbesondere für Untersuchungen der Schilddrüse, der inneren Bauchorgane und Lymphknoten angewandt. Die Untersuchungen werden auch mit anderen Verfahren wie der Computertomografie oder Magnetresonanztomografie kombiniert. Schwierig wird es, wenn Luft im Spiel ist – denn dann wird der Ultraschall ungenau, weil Luft Schallwellen besonders stark reflektiert.

Wie läuft eine Untersuchung ab?
Bei manchen Untersuchungen, etwa des Bauchraums, muss man nüchtern sein. Man entkleidet den zu untersuchenden Körperbereich, und die Ärztin trägt ein Kontaktgel auf die Haut auf, dann fährt sie mit dem Schallkopf, der manchmal etwas Wärme abstrahlt, darüber. Schon während der Untersuchung kann die Ärztin sagen, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Eine Untersuchung dauert je nach Organ zwischen 5 und 20 Minuten.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist aus der Radiologie nicht mehr wegzudenken. Dieses Untersuchungsverfahren bietet das größte Diagnosespektrum aller radiologischen Verfahren, insbesondere des Gehirns, der Blutgefäße, Bauchorgane, Gelenke und Weichteile, Wirbelsäule und der weiblichen Brust (Mamma).

Das MRT-Gerät ist als Röhre konzipiert, weil man für die Untersuchung ein möglichst starkes, gleichmäßiges Magnetfeld benötigt. Das wird durch eine elektrische Spule erzeugt, die in der Wand der MRT-Röhre liegt. Auch die lauten Geräusche während der Untersuchung haben ihren Ursprung in diesem Magnetfeld. Während der Untersuchung ist der Patient über Kopfhörer mit dem Praxispersonal verbunden, mit dem er jederzeit kommunizieren kann. Außerdem bekommt er einen Notknopf in die Hand. Wird der gedrückt, meldet sich sofort ein Mitarbeiter über Kopfhörer und bricht die Untersuchung ab, wenn es nötig ist.

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Computertomographie (CT)

Die CT-Untersuchung ist ein unverzichtbarer Allrounder in der medizinischen Diagnostik. In einem CT-Gerät rotiert die Röntgenröhre – „versteckt“ hinter einem Gehäuse – auf einem Ring um den Patienten und durchleuchtet ihn mit einem schmalen fächerförmigen Röntgenstrahl. Das Detektorsystem, sensible Sensoren gegenüber der Strahlenquelle, registrieren die von den Geweben unterschiedlich abgeschwächte Strahlung.

Der Körper wird aus unterschiedlichen Perspektiven gescannt. Der Computer errechnet aus den verschiedenen Schichtdaten einer Ebene ein Gesamt-Querschnittsbild. Auf Basis dieser Bilder kann er sogar eine dreidimensionale Darstellung, etwa ganzer Organe, rekonstruieren. Um mehrere „Scheiben“ eines Körperteils – in einer Stärke von 0,5 bis 10 Millimeter – zu erfassen, wird der Patient durch die ihn umrundende Röntgeneinheit gefahren.

Eine Routineuntersuchung dauert nach Lagerung und Vorbereitung nur wenige Sekunden bis maximal einige Minuten. Der Patient darf sich nicht bewegen. Manchmal ist auch die Gabe eines Kontrastmittels nötig. Die Computertomografie ist zwar mit einer Strahlenbelastung verbunden, doch bedacht eingesetzt überwiegen die Vorteile dieses Verfahrens ein mögliches Risiko.

Ihr großes Plus gegenüber der Magnetresonanztomografie (MRT) ist die schnelle Untersuchungstechnik und die große Geräteöffnung, so dass Patienten mit Platzangst unproblematisch untersucht werden können. Im Vergleich zum MRT ist die CT-Untersuchungen der Goldstandard für Lungenerkrankungen und Gefäßerkankungen wie die Lungenembolie oder das Aortenaneurysma, so auch der Nachweis von Blutungen oder Nieren-/Harnleitersteinen.

Knochendichtemessung (DXA)

Die Knochendichtemessung mittels DXA (Dual Energy X-Ray Absorptiometry) ist eine schnelle Methode, um den Beginn einer Osteoporose festzustellen und so durch gezielte Therapiemaßnahmen noch rechtzeitig eine schwere Erkrankung zu verhindern. Die Knochendichtemessung mittels DXA ist darüberhinaus eine Methode, um den Therapieerfolg bei Osteoporose zu dokumentieren.

Die DXA-Methode wird derzeit allen Frauen mit Nachweis mehrerer Risiken empfohlen, z. B. wenn die Frau früh in die Menopause kommt, in der Postmenopause keine Östrogensubstitution erhält oder eine Familienanamnese mit Osteoporose vorweisen kann. Nach den Richtlinien der National Osteoporosis Foundation (NOF, USA) wird eine Messung folgenden Frauen empfohlen:

  • Alle Frauen >65 Jahre (unabhängig von weiteren Risikofaktoren)
  • Alle postmenopausalen Frauen mit Frakturen
  • Alle Frauen, die eine Osteoporose-Therapie erwägen und deren Entscheidung vom Ergebnis einer Knochendichtemessung abhängt
  • Alle Frauen, die sich einer längeren Hormontherapie unterziehen.

Zusätzliche Indikationen:

  • Altersabhängige Abnahme der Körpergröße
  • Rückenschmerzen unklaren Ursprungs
  • Schlanke Raucher/Raucherinnen
  • Vorausgegangene Frakturen
  • Gelenkerkrankungen mit eingeschränkter Beweglichkeit
  • Langzeittherapie (>6 Monate) mit knochenschädigenden Medikamenten wie Kortikosteroide, Marcumar oder Antiepileptika; Hyperthyreose und Hyperparathyreoidismus (Schilddrüsenüberfunktion bzw. Überfunktion der Nebenschilddrüsen)
  • Transplantierte Patienten
  • Chronische Erkrankungen und Operationen im gastrointestinalen Bereich
  • Anorexia nervosa (Magersucht)
  • Chronische Niereninsuffizienz

IGeL-Vorsorgeleistungen

Untersuchungen wie z. B. den Raucher-Check zur Lungenkrebsfrüherkrankung und MRT-Mammograpie.

Weitere Informationen zum Raucher-Check (Download)
Weitere Informationen zur Brustkrebs-Früherkennung (Download)

Mammographie

Zur Früherkennung von Brustkrebs.
FAQ zur Mammadiagnostik (Download)

Mammographie-Screening

Weitere Informationen zum Mammographie-Screening finden Sie hier: https://www.mammo-programm.de/